Ausflüge & Co

Hexen in Bamberg

Hallo liebe Blogfreunde,

bitte nicht erschrecken, hier ist ein Artikel entstanden der nicht aus Quincy’s Feder stammt. Der Meister selbst gab mir die offizielle Erlaubnis auf seiner Site über ein Thema zu schreiben was mich schon seit längerer Zeit brennend interessiert und durch unseren Behördenausflug nochmal aufloderte. Die Hexenverfolgung im Mittelalter.

 

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Benedikt Haus und Hof

Entenhausen

Gerne würde ich heuer wieder über unsere Falken berichten. Seit jedoch ein Marder vor 2 Jahren das Gelege zerstört hat (und das obwohl sich der Eingang zu unserem Eulenkasten ca in 7/8 m Höhe befindet) und dabei den weiblichen Altvogel getötet und alle Eier gefressen hat, scheinen die Falken den Eulenkasten zu meiden.

Ab und an ist zwar ein Falke darin zu sehen, aber gebrütet wird seit 2 Jahren nicht mehr darin.

Jetzt erstmal ein Päuschen, nach der Schlemmerei! Nun ist es aber ja nicht so, dass es in Ellern keine Alternativen gäbe (wenn wir in den Zoo fahren, dann nur um die wirklich exotischen Tiere zu beobachten). Benedikt wächst also quasi mit allen möglichen Tieren auf. Ziegen, Hühner und Kühe gehören da zum täglichen Programm. Und seit einiger Zeit sind auch die Wildenten wieder am Ellerbach heimisch.

Benedikt ist von den fast zahmen Tieren absolut begeistert, vor allem jetzt, wo die beiden 5 prächtige Küken erbrütet haben! Da sich das ganze Dorf der Entenschar angenommen hat, brauchen sich die Enteneltern um das leibliche Wohl ihrer Küken nicht zu sorgen. Sie brauchen nur den Ellerbach abzuschwimmen und an jeder Brücke kurz zu halten.

Wir wollen mehr Futter - her damit! Schwupps kommt ein Ellerer raus und füttert mit Brot und anderen Leckereien. Dem kann ich mich natürlich gar nicht entziehen und mache zur Freude von Benedikt fleißig mit. Die ganze Fütterei merkt man den kleinen Küken auch ganz schön an, denn sie legen ein rasantes Wachstum vor (ich hoffe irgendein Ellerer hat da keine Hintergedanken …).

Ganz schon stolz bin ich, dass ich die Entenmama mit den Küken oft an unserem kleinen Steg niederlässt und ausruht. Dabei lässt sie sich von uns nicht stören. Allerdings muss ich hinterher immer den Steg von den Hinterlassenschaften befreien – unglaublich, was so kleine Küke so sch … ich mein – also ihr wisst schon was ich  mein.

[Update: nachdem die Stockenten so fleißig kleine Enten produziert haben, konnten die von den Ellerern ausgesetzten Laufenten natürlich nicht nachstehen und haben nachgezogen. 8 klitzekleine süße Entlein laufen nun den Wildenten etwas den Rang ab. Hier noch ein paar Pics von den kleinen süßen!]

Also hier anstatt den jährlichen Falkenfoto’s ein paar Entenbilder – auch nicht schlecht oder?

internetz witziges

Wer arbeitet am härtesten?

Hat mir ein Kollege geschickt, spricht irgendwie für sich selbst :scratch:

 

Wer arbeitet am härtesten?
Wer arbeitet am härtesten?
persönliches witziges

Old Friends

Es ist Zeit wieder mal ein paar Wegbegleiter vorzustellen. Ich kenne die beiden schon ewig (was schlicht heißen will, wenn ich schon alt bin, dann seit ihr zwei beide auch nimmer die jüngsten gelle :bye: ). Das witzige war, dass ich beide getrennt voneinander kennen und schätzen gelernt habe, sie selber jedoch schon ewig Freunde und Nachbarn waren. Die Rede ist natürlich von:

ru Rüdi, seines Zeichens Super-Verkäufer, Mega-Nebenjobber, Nichtmehr-Raucher und Auf-keinen-Fall-Skoda-Fahrer uuuund von mk MK, seines Zeichens Fast-Dr.-der-Physik, Gernesser, Rohrgucker, Mini-Wohnung-Liebhaber und Polofahrer.

So ich denke das charakterisiert die beiden ja schon mal ganz gut und falls Ihr Euch fragt, wo ich Eure Bilder her habe, solltet Ihr Euer Facebookverhalten mal überdenken :bye: . Hehe das wollte ich schon immer mal sagen, sorry das musste einfach sein ;-) !

Leider sehen wir uns viel zu selten. Mk lebt und arbeitet als Physiker mal in Erlangen mal mitten im Teilchenbeschleuniger des CERN ;) und Rü halt in Pressig – was beides halt nicht gerade um die Ecke liegt. Früher als wir noch jung waren (snief) haben wir uns mindestens wöchentlich getroffen, haben viel gegessen, unglaublich viel Geld für Automatenspiele ausgegeben, gute Musik gehört und über das Leben philosophiert (gell MK) oder aber Lans abgehalten, ewig telefoniert (quasi täglich), Filme gschaut, Billard und NES64 gespielt, über Wei ähh Frauen diskutiert oder einfach abgehangen (gell Rü). Das Leben war schön!

Nicht, dass es jetzt nicht mehr schön ist – im Gegenteil. Aber es ist anders. Jeder ist in seiner Welt “gefangen” und so sehen wir uns viel zu selten. Selbst Social Networking hält uns nicht zusammen – weil ich bin halt in Google+ und der Rest lebt in Facebook ;). B-) read more »

Blog: intern

Neues Outfit

Wie Ihr vielleicht – nachdem ich in letzter Zeit ja nicht mehr sehr regelmäßig schreibe, verzeihe ich großmütig wenn nicht – gemerkt habt, bastle ich in letzter Zeit verstärkt an Planetquincy. Das liegt vor allem da dran, weil ich jetzt endlich komplett zum neuen Provider webgo24.de umgezogen bin.

Von Netcup habe ich mich getrennt, was verschiedene Gründe hat – jedoch hauptsächlich damit zu tun hat, dass ich mich da einfach nicht mehr wohlgefühlt habe :negative: . Ich hoffe bei webgo24 wird das anders, bis jetzt überzeugt mich jedoch der unglaublich freundliche Ton des Supports dort.  :good:

Wie auch immer, mit dem Umzug wollte ich auch das Aussehen von planetquincy.de verändern. Bin jetzt hier bei dem Graphene-Theme hängengeblieben und hab es etwas an mich angepasst.  So richtig zufrieden bin ich jedoch nicht, und deshalb kann es sein, dass ihr in nächster Zeit immer öfter neue Farben und Formen hier sehen werdet.

Angeraten ist öfter mal F5 zu drücken :D.

Wer will kann ja seine Meinung hier kundtun …

persönliches

Verdammt – ich werde alt!

So Leute jetzt ist es bald soweit – ich habe wieder Geburtstag. Diesmal macht aber jeder so ein “Drumborium” darum, dass ich mich mal hier kurz dazu äußern muss. Ja ich habe Geburtstag und auch ja ich werde heuer vierzig. Und nein ich schäme mich nicht meines hohen Alters. B-)

Ich denke das wäre dann geklärt, hoffentlich auch für Herrn D.  :whistle: (aber nein ich glaub er ist ein hoffnungsloser Fall, da werd ich wohl noch vierzig Jahre dran arbeiten müssen :bye: ).

Und hier noch etwas organisatorisches: selbstverständlich werde ich eine Feier abhalten. Diese wird jedoch auch diesmal wie gewohnt erst im Sommer stattfinden. In meiner Bude bringe ich einfach nicht alle unter (ihr kennt ja das Dilemma). Deshalb werde ich den Tag der Tage erstmal im engsten Familienkreis betrauern und dann ein schönes Festchen so im August abhalten.  Einladungen ergehen noch gesondert – hehe.

Dann ich nämlich der Hof gepflastert und der Carport verputzt  und ich kann Euch alle schön im Garten unterbringen – direkt neben dem Grill. Hmm – der Gedanke daran lässt mich die böse Zahl heuer fast schon wieder vergessen…

internetz persönliches

Unser täglich Brot gib uns heute

Den obigen Spruch aus dem “Vater unser” kennt vermutlich jeder, auch wenn er vielleicht mit christlichen Werten wenig anfangen kann. So ziemlich in jedem Gottesdienst wird er fleißig aufgesagt. Und der Herr meint es ja auch gut mit uns und gibt uns soviel Brot wie wir wollen.

Nur scheinen wir damit nicht gerade gut umzugehen. Die Nachrichten der letzten Tage haben mich doch etwas schockiert! Mehr als 11 Millionen Tonnen Lebensmittel werden allein in Deutschland weggeworfen. Und das ist auch keine Statistik der letzten 50 Jahre, sondern das passiert jedes Jahr.

Leider kann ich  mich davon nicht mal ausnehmen. Wir leben in einer derartigen Überflussgesellschaft und manchmal lagern soviel Nahrungsmittel im Kühlschrank, dass man sie bis zum Verderben gar nicht verbrauchen kann. Und ich denke hier liegt auch unser Grundproblem. Wir gehen einfach viel zu sorglos und degeneriert mit Lebensmitteln um. Wir fliegen alle möglichen Lebensmittel aus der ganzen Welt ein – je exotischer, desto besser.  Und dann werfen wir es weg, sobald das Obst ein paar dunkle Stellen bekommen hat. Alles muss immer und zu jeder Jahreszeit verfügbar sein – und der Preis muss natürlich auch stimmen (sprich es muss so billig wie möglich sein).

Wir gehen mit Nahrungsmitteln absolut respektlos um – während in anderen Teilen der Welt alle paar Minuten ein Kind verhungert. Und auch in Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die sehr gut mit eigentlich weggeworfenen Lebensmitteln leben können.

Ich meine wir müssen alle mal umdenken. Einfach mal bewusster einkaufen. Nicht gleich nach den Erdbeeren von “werweißwoher”, den Tomaten aus Spanien oder aber den Kaki aus Israel greifen. Wir sollten mehr auf Qualität achten und aus regionalen Produkten wählen. Klar ist das teurer, aber die 80 – 100 kg Lebensmittel, die jeder Haushalt pro Jahr wegwirft haben auch Geld gekostet – und das hätte man evtl. gleich bewusster einsetzen können… 

Das ging mir nur die letzten Tage so durch den Kopf …

Gärtnern Haus und Hof

Tomaten 2012

Auch wenn viele Stammleser vll eher auf neue Bilder vom Benni warten (hab ich grad nicht zur Hand – momentan bin ich grad am Aussortieren) gibts mal wieder was gartenmäßiges. Deshalb hier meine Tomatenliste für das Anbaujahr 2012, welche heuer wirklich sehr kurz ausfällt. Grund ist, dass wir auch heuer wieder ein strammes Programm haben (Hof pflastern, evtl. Küche renovieren, Fassade und Fenster streichen) und außerdem der Benedikt natürlich auch seine Aufmerksamkeit fordert.

Von daher hab ich heuer einfach zuwenig Zeit. Deshalb auch ein weiteres Novum: ich ziehe heuer seit langer Zeit die Pflanzen nicht selbst, sondern bestelle gleich Jungpflanzen. Heuer habe ich mich für die Fa. Chresensen entschieden, da diese auch alte Sorten (sortenrein) führen.

So jetzt hier mal meine Liste:

–  Yellow Pearshaped  (wie gelbe Dattelweintomate), diese Tomate wird einfach vernascht, sehr lecker

–  Stabtomate Harzfeuer F1, für Salate und Co

Ihr seht eine wirklich überschaubare Liste :scratch: – aber für mehr hab ich heuer einfach keine Zeit. Evtl. setz ich noch ein paar Samen von der Caspian Pink an für Soßen usw. Aber mehr wirds definitv nicht.

Mal sehen in welchem Zustand die Pflanzen von Chrestensen ankommen. Ich werde berichten.

Blog: intern internetz persönliches

Her mit dem Teil ;)

Jaaaahh – ein Lebenszeichen von mir ;). Ich weiß ich habe mich einfach schon ewig nicht mehr hier gemeldet und damit wohl wirklich die meisten meiner Leser verloren.  Aber was will ich machen, ich hatte einfach die letzten Wochen gar keine Lust zum Schreiben und die brauch ich einfach. Die Geschichte soll ja auch nicht zur Last werden.

Und dieses Gefühl hätte ich halt gehabt, wenn ich aus reinem Pflichtgefühl etwas geschrieben hätte. Was solls – jetzt bin ich wieder on und das wird jetzt auch so bleiben, denn eine weitere schwere Hürde ist genommen: das Blog ist zu einem neuen Provider umgezogen. Dazu später mehr.

Auch von Benedikt und uns selber gibts später mehr. Jetzt aber zum echten und wirklichen Beweggrund hier wieder zu posten: ich habe ein wirklich geniales Gewinnspiel entdeckt und will unbedingt den Hauptgewinn abstauben.

Ja jetzt seit nicht enttäuscht – Bilder von Benedikt kommen auch bald mal wieder! Aber jetzt zum Gewinnspiel. Bei Christoph les ich über den Google Reader ja sowieso regelmäßig, aber jetzt veranstaltet er ein wirkliche geniales Gewinnspiel. So geil, dass es mich aus meinem faulen Blogleben wieder rausgelockt hat :bye: . Von daher schaut bitte nicht bei Christoph vorbei – schließlich will ich den Cirrus Rechner unbedingt haben und leider gönn ich Euch den gar nicht :whistle:.

Ne spaß beiseite – das ist endlich mal ein Gewinnspiel mit richtig geilen Preisen. Jetzt muss ich nur noch gewinnen!

internetz Kindle Lieblinks persönliches

Mein neuer Kindle – Erfahrungsbericht

Lange habe ich dem Treiben um den E-Book-Markt in Deutschland zusehen können, als jedoch Amazon am 21.04.2011 ankündigte den Kindle auch im Ländle einzuführen wurde ich schon kribbelig. Ich las sehr viele Rezensionen (auch von liebgewonnenen Blog’s) und hab mir bei Youtube einige Video’s zum Kindle reingezogen.

Tja und dann hab ich mich entschieden und bestellt – hier eine erste Rezension. Achtung, dass ist ein längerer Artikel. Zur Auflockerung habe ich Euch ein paar Bilder von der Amazonseite reingestellt (Links sind Partnerlinks). Ich habe aber auch schon eigene gemacht, die kommen noch rein.

Allgemeines:
Entschieden habe ich mich für den Kindle mit WiFi für 139,- Euro. Als Zubehör habe ich bestellt das USB-Ladekabel für 9,99 Euro. Nach einem Tag bekam ich eine Mail von Amazon, dass der Kindle auf meinen Namen registriert wurde und an mich unterwegs sei. Mit einer ähnlichen Mail habe ich schon gerechnet. Denn jeder Kindle wird in das Amazon “Whispernet” eingebunden. Damit kann man einverstanden sein, es gut und nützlich finden oder aber auch nicht. Wenn man das nicht mag, dann sollte man sich keinen Kindle zulegen. Eine Erklärung zum Whispernet liefere ich weiter unten.

Denn erstmal wartete ich gespannt auf die Lieferung meines Kindle und die kam (wie von Amazon gewohnt) zuverlässig einen Tag später bei mir an. Der Kindle kommt in einem kleinen Päckchen, in dem sich lediglich 3 Dinge befinden: der Kindle (vorne und hinten mit Folie beklebt), ein USB-Kabel (zum Laden am PC und Dateiübertragung ohne WiFi, 3G) und ein kleines Handbüchlein in gedruckter Form. Das wars. Brauchen tuts aber nur den Kindle, denn der Akku war halb aufgeladen und damit kann man mit dem Kindle schon ne Weile spielen.

Ich war am Anfang etwas geflashed – man ist der KLEIN! Irgendwie hatte ich da eine andere Vorstellung. Die Gesamtgröße entspricht ungefähr einem Taschenbuch, der Lesebereich selbst ist jedoch kleiner als eine Taschenbuchseite. Das Gerät ist schwarz, der Bildschirm matt und nicht weiß, sondern eher gräulich. Die Tasten erscheinen mir etwas klein. Als ich das Gerät aus der Verpackung genommen habe, erschien es mir schwerer als vorgestellt, was daran liegt, dass es so dünn ist. Von der Haptik her war mit der Kindle daher ungewohnt. Ich hatte ein unsicheres Gefühl am Anfang und immer etwas Angst, dass ich ihn fallen lassen könnte… read more »